Guter Winter an der Algarve besser als schlechter Sommer in Deutschland

Nun haben wir uns also in Alvor eingenistet. Das Wetter bleibt die kommenden Wochen nicht immer ganz so warm und trocken. Da unser derzeitiger Tagesablauf aber nicht von großen Ruhepausen geprägt ist, stört uns das nicht ganz so. alvormorgensClaudi geht morgens eine knappe Stunde spazieren, nach dem Frühstück erledigen wir den einen oder anderen Einkauf, der mit einem Espresso in einer der vielen Bars beendet wird. Wir gehen auch oft in das nette, kleine Lädchen am Ortseingang, weil wir unser Geld nicht immer im Supermarkt einer großen Kette liegen lassen wollen. Nachmittags schließlich entscheiden wir uns für einen der Spaziergänge auf den Holzstegen zwischen Meer und Hafeneinfahrt, die Martin in mini, klein, groß, XL und XLplus eingeteilt hat.

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In’s Winternest

St. Jean de Luz

St. Jean de Luz

Schönes Wetter begleitet uns die ganzen ersten Tage in Urrugne. Claudi dreht nachmittags im beheizten Schwimmbad immer ein paar Runden. Unsere Einkäufe können wir zu Fuß erledigen, in der Nähe sind ein großer Supermarkt und ein toll sortierter Bioladen, dessen Stammkunden wir nach wenigen Tagen sind. Weiterlesen

Vom portugiesischen an den spanischen Atlantik

Vom portugiesischen an den spanischen Atlantik

In der Nähe von Lagos machen wir Halt. Das Wetter ist ok, könnte allerdings ein bisschen wärmer sein, zumal eine frische Brise weht. Nach den vielen Tagen Stadt nutzen wir die Zeit zum Faulenzen und Lesen. Außerdem spazieren wir von unserem Camping die knapp 2 km zum Strand Praia da Luz, eine wirklich schöne Bucht umrandet von Felsen. Beim nächsten Spaziergang suchen wir einen Weg abseits der Straße, denn direkt an der Straße gibt es keinen Gehweg, und die Portugiesen kennen da nichts, die rasen munter und knapp an uns vorbei, sehr unangenehm.

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Entlang der alten Silberstraßenstädte nach Lissabon

Entlang der alten Silberstraßenstädte nach Lissabon

Weil wir natürlich nicht genug vom Weltkulturerbe haben, machen wir auf der Weiterfahrt einen Abstecher nach Ávila, das zwischen Salamanca und Madrid liegt. Ávila’s Besonderheit ist seine noch vollständig erhaltene wunderschöne Stadtmauer. Außerdem ist es mit 1.131 m die höchst gelegene Provinzhauptstadt Spaniens. Nach dem nachmittäglichen Spaziergang durch die Stadt können wir uns spätabends doch noch entschließen, die eingeschlichene Trägheit zu überwinden und packen das Stativ ein, um nochmals zum Aussichtspunkt zu wandern und die nachts beleuchtete Stadtmauer abzulichten. Allerdings finden wir zuerst den Weg über die den Bach nicht. Wir hoffen, hinter dem Stellplatz am Kongresszentrum einen Übergang zu finden. Dem ist aber nicht so. Trotzdem lichten wir einen Teil der Mauer schon mal von hier aus ab. Dann gehen wir den Weg, den wir von der Herfahrt zum Stellplatz kennen entlang über die reguläre Brücke, die nebenan eine schöne, alte, aus Römerzeiten stammende Fußgängerbrücke beheimatet. Wir brauchen länger als geplant, laufen bergan zum Aussichtspunkt. Oh nein, eine Minute, bevor wir schließlich oben sind, drehen wir uns um und was ist das?

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