Viel unterwegs…

Wir genießen unsere Zeit in Marbella. Ab und zu sind wir bei Ute und Peter im Häusle, das ganz zentrumsnah, dennoch ruhig liegt, zum Essen. wandernMit Ute machen wir bzw. sie mit uns den ein oder anderen Ausflug ins Hinterland. Da geht es schön durchs Grün, Oliven und Hügel. Ansonsten gehen wir fast täglich unsere 8-10 km am Strand spazieren. Und natürlich fahren wir am Meer Richtung Casares, wo wir letztes Jahr ab und zu im La Sal so lecker Gambas Pil Pil gegessen haben. Die müssen mindestens einmal sein, da stehen wir total drauf – lecker, knofelig.
An unserem ersten Abend auf dem Platz reisen auch die Dauercamper uns gegenüber an sowie deren Freunde. Puh, die sind dann bis spät in die Nacht, fast bis in die Früh saumäßig laut, Martin kann kaum schlafen, Claudi tut sich bei solchen Gelegenheiten immer die ungeliebten Ohrstöpsel rein…

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Europa pur

Europa pur

Kleine Ursache, große Wirkung: Das lose Kabel, das nun doch beim Receivertausch aus Versehen entfernt wurde, ist das Kabel des Temperaturfühlers. Ohne Fühler keine Heizungsfunktion, das war die einfache Lösung. Dafür sind wir viel gefahren, aber letztlich nur froh, dass (gerade) alles funktioniert. Trotz der unschönen Wettervorhersagen bleiben wir bei unserem Ziel Normandie.

Über Karlsruhe, wo es abends Spaghetti B. gibt, fahren wir nach Luxemburg. Vom Stellplatz 20 km südlich der Stadt wechseln wir am Samstag zum näheren Camping. Ein toller Auftakt für unsere Europareise: bei strahlendem Sonnenschein

präsentiert sich hier Europa mit der Fête de l’Europe.

 

 

 

 

Alle EU-Länder stellen ihre Urlaubsregionen und Spezialitäten sowie Europa seine Institutionen vor. Es hört sich kitschig an, aber wir fühlen uns wie Europäer in diesem Moment und finden es toll! Am Frankreich- und Spanien-Stand decken wir uns gleich noch mit Landkarten und mehr ein. Mit den Spaniern vergnügen wir uns so, dass wir aus der geheimen Ecke noch eine Dose Oliven und Schinken und Käse zum Sofortverzehr erhalten.