Vom Baltikum bis zur Biskaya

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Vilnius

Auch der Platz in Vilnius zeichnet sich nicht durch Schönheit aus. Wie bisher im Baltikum in großen Städten sind Duschen und Toiletten in Containern untergebracht. Die könnten hier und da erneuert oder renoviert werden, aber sie sind einigermaßen sauber, und das Wasser ist heiß! Die Wetteraussichten sind leider nicht gut. Wir entschließen uns kurzfristig, die Bustour mitzumachen.
Mit einem kleinen Bus werden wir ins Zentrum gebracht, dort in einen Sightseeing-Bus verfrachtet. Nach längerem Warten geht es los.

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Quirlige Stadt, einsame Natur…

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In der historischen Apotheke

Nun können wir die Spannung auflösen. Tallinn ist toll! Ja, so kann man es zusammenfassen. Es gibt zwar viele Touristen, was ja doch störend sein könnte, nicht jedoch hier. Die Stadt hat eine Ausstrahlung. Und die Tallinner bemühen sich durchweg um ihre Besucher, ob im Café, im Restaurant oder in der Touristeninformation. Sie sind freundlich und hilfsbereit, recht professionell. Sie vermarkten sich und ihre Stadt, ja, aber authentisch, sie lieben ihre Stadt. Leider regnet es am nächsten Tag wie angekündigt.

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Vokale und Breitengrade nehmen zu

Wir fahren also von Nida los. Die gut 40 km gehen, wie so oft, rückzus schneller, und wir kommen auch zügig auf die Fähre, es ist nicht viel Verkehr. Und wie wir feststellen und hiermit korrigieren müssen, waren die 30.- EUR für Hin- und Rückfahrt zusammen, naja, das geht dann noch. Trotzdem, das hören wir auch von anderen Nehrungsbesuchern, wird dort gut Kasse gemacht.
Bis Lettland sind es nur noch 40 km. latviaWir decken uns nochmals mit dem Nötigsten ein, Wasser etc. Unterwegs entscheiden wir uns spontan für eine kürzere Fahrt, weil das Wetter so schön ist und wir den Nachmittag dann lieber draußen als im Auto verbringen. Das ist eine gute Entscheidung, kurz drauf beginnt ein elendlanges Baustellenstück, für das wir fast eineinhalb Stunden benötigen. Die Autobahn wird gerichtet (hier ohnehin immer nur zweispurig). So passieren wir eine rote Ampel nach der anderen, nur eine Fahrbahn und das auch noch sehr schotterig, ist befahrbar. 
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Sausainiai Sviestiniai, so redet und schreibt man hier…

Marienburg also. Tja, unser erster Besuchsversuch scheitert bzw. wir haben keine Lust, an’s Ende der Schlange zu stehen, die sich durch das komplette Kassen- und Souvenirsgebäude zieht. IMG_0160Wir machen kehrt und schlürfen Kaffee in der kleinen und wenig bietenden Stadt. Am Nachmittag auf dem Rückweg passieren wir nochmals den Hof der Burg und siehe da: die Schlange heute Morgen gegen 11:30 Uhr war kurz! Jetzt stehen die Wartenden meterlang bereits in zwei Kurven auf den Hof. Den Nachmittag verbringen wir auf dem Platz, das Wetter ist nicht sonderlich und wir schauen, ob der Elektriker den Strom doch noch zum Laufen bringt. Der tut nämlich schon seit unserem Ankunftstag gestern nicht. Weiterlesen