Viel unterwegs…

Wir genießen unsere Zeit in Marbella. Ab und zu sind wir bei Ute und Peter im Häusle, das ganz zentrumsnah, dennoch ruhig liegt, zum Essen. wandernMit Ute machen wir bzw. sie mit uns den ein oder anderen Ausflug ins Hinterland. Da geht es schön durchs Grün, Oliven und Hügel. Ansonsten gehen wir fast täglich unsere 8-10 km am Strand spazieren. Und natürlich fahren wir am Meer Richtung Casares, wo wir letztes Jahr ab und zu im La Sal so lecker Gambas Pil Pil gegessen haben. Die müssen mindestens einmal sein, da stehen wir total drauf – lecker, knofelig.
An unserem ersten Abend auf dem Platz reisen auch die Dauercamper uns gegenüber an sowie deren Freunde. Puh, die sind dann bis spät in die Nacht, fast bis in die Früh saumäßig laut, Martin kann kaum schlafen, Claudi tut sich bei solchen Gelegenheiten immer die ungeliebten Ohrstöpsel rein…

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Wind und Wolken, Wellness-Wochen für’s WoMo

Ostern verbringen wir dann doch nicht komplett in den Bergen. Am Samstag haben wir einen heftigen Temperatursturz, es wird richtig frisch und wolkig und regnerisch. Also fahren wir am Sonntag weiter, in der Hoffnung, mildere Gefilde zu erreichen. Unser Ziel ist Carcassonne, darauf freuen wir uns schon in der Erinnerung an einen Sommerferienurlaub in Südfrankreich mit Martin’s Kindern.
Dort ist es aber auch kühl und grau, weshalb wir weiter östlich landen sollten. So verzichten wir auf den Weg durch Andorra, wäre ein großer Umweg und bei dem Wetter auch nicht der Renner. Das Navi will uns dann außer über Andorra nicht direkt über die Berge lotsen, wahrscheinlich gibt es dort ein Höhenproblem, das wir so aber nicht erkennen können. Auf der Autobahn ginge es fast zurück bis Barcelona, das finden wir auch doof. Also fahren wir querfeldein sehr kurvige 150 km durch die Berge Richtung Nordosten. Für den Beifahrer wunderschön, für den Fahrer schön und anstrengend. Zudem leuchtet nun ausgerechnet in den Pyrenäen wieder die Bremskontrollleuchte,

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Auf der Suche nach dem schönen Périgord von Bruno – Chef de police – in die Pyrenäen und weiter…

Auf der Suche nach dem schönen Périgord von Bruno – Chef de police – in die Pyrenäen und weiter…

Durch die schöne Berglandschaft fahren wir gen Westen aus der Auvergne. Dank der Tour de France, die hier durchfuhr und bergab fuhr, genießen wir bergauf eine wunderbar geteerte Straße mit herrlichen Ausblicken. Es geht ins Périgord. Unser erstes Ziel sind die weltweit berühmten Höhlen von Lascaux. Hier entdeckten Kinder in den Vierziger Jahren beim Spielen ein Loch und oh Wunder waren sie neugierig und gruben weiter. Entdeckt wurde eine der schönsten bemalten Höhlen, geschätzt 15-17-000 Jahre alt und bestens konserviert. Nach wenigen Jahren wurde die der Öffentlichkeit zugänglich gemachte  Höhle wieder geschlossen, weil Atem und Wärme der Besucher den Zeichnungen erheblich schadeten. Aber dabei beließ man es nicht.

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Durch das schöne Burgund

Durch das schöne Burgund

Wir tuckern weiter gemütlich durch’s Burgund, bis es nicht mehr weit nach Dijon ist. Wir erlaufen uns einen Teil der Stadt mit Hilfe der Eule, die uns die Route entlang der wichtigsten und schönsten Gebäude weist. Pfeile auf dem Boden und die Eule aus Messing handtellergroß im Boden eingelassen sind auch notwendig, da das kleine Begleitheft den Weg etwas grob beschreibt. Vor der jeweiligen Sehenswürdigkeit blickt die Messing-Eule, jetzt ungefähr A3 groß, dorthin. Für diese Stadt muss man sich nochmal in Ruhe mehr Zeit nehmen.

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