Trolli rollt wieder…

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…nur ein paar davon…

Jo, wie das mit den Plänen so ist. Wir sind später losgekommen als gewollt. Der eine oder andere Termin hat uns in München festgehalten. Nun haben wir das Meiste an Handwerkerterminen unter Dach und Fach. Der Rest muss warten, bis wir wieder zu Hause sind (zwei Termine sind bereits von unterwegs auf Ende November gelegt…). Außerdem durfte der Trolli hier und da etwas Pflege bekommen, so auch alle Federteile der Betten im Alkoven….durften in die Wanne und dann trocknen…
Unser erster Halt findet in Oberfranken statt, in einem winzigen Dorf, das dennoch einen, auch noch kostenlosen, Stellplatz hat. Eine der zwei Kneipen, die es im Dorf noch gibt, ist in unserer Nähe, hat aber nur freitags geöffnet. Aber: genau, heute ist Freitag, alles bestens. Wir essen eine Kleinigkeit von den drei Kleinigkeiten im Angebot und trinken lokales Bier. Vom Wirt erfahren wir, dass dies die elterliche Kneipe ist und er und seine Frau, als sie in Rente gingen, beschlossen, den im Ort Verbliebenen wenigstens den Freitag in der Kneipe anzubieten. Normalerweise ist einiges los, heute jedoch nicht. Aber alle, die hereinkommen, laufen an unserem Tisch im Eck vorbei, klopfen und grüßen. Das finden wir toll.


Über Deutschbaselitz, dessen Campingplatz die Wende komplett verschlafen hat, fahren wir Richtung Berlin. Am Kreuz Spreewald tanken wir und denken wieder einmal zurück an unseren Urlaub im Jahr 1995. Da reisten wir mit Pkw und Zelt von der Sächsischen Schweiz bis nach Rügen, das waren tolle drei Wochen. Aber im Spreewald, da hatten wir so schlechtes Wetter, Regen am Stück, dass wir keine Bootstour machen konnten. So, heute ist wunderbares Wetter, morgen soll es auch noch sonnig sein. Wenn nicht jetzt, wann dann?! Etwas kühl, aber trocken, blauer Himmel vom Feinsten. Also rausgefahren und ein Plätzchen gesucht. Sogleich gefunden, ein kleiner Stellplatz, von dem wir mit dem Radl in 15 Minuten am Hafen in Lübbenau sind. Der Eigentümer ist ein mitteilsamer Kerl, wir können uns die Ausflüge, Radwege, Ziele, Restaurants und Cafés, die wir empfohlen bekommen, kaum merken. Wir erkunden nachmittags noch Lage und Anbieter von Kahnfahrten. Am kommenden Tag dann geht die Tour los. Wir haben doppelt Glück, unser Fährmann ist ein älterer Einheimischer, der redet, wie ihm das Maul gewachsen ist. Herrlich. Und unsere direkten Nachbarn, zwei Paare aus NRW und der Lüneburger Heide sind bolle witzig. Wir haben beste Unterhaltung. Und eine wunderschöne Ausfahrt auf den verschlungenen Kanälen der Spree. Endlich konnten wir nach über 20 Jahren diesen Ausflug nachholen.
Da wir so nahe an Berlin sind, fragen wir Dominique, wie lange er in Berlin Aufenthalt hat (Fahrt Lüneburg-Berlin-Warschau-Krakau – dort beginnt er nun sein Auslandssemester – der Anlass unserer erneuten Polen-Reise). Leider aber gerade genug für den Umstieg. Dann lassen wir diesen Abstecher sein und fahren weiter. Martin will nun doch keinen Halt mehr in Deutschland machen, wir entscheiden uns für Stettin. Auf dem Weg aber fahren wir wegen langen Staus von der Autobahn ab und landen so zufälligerweise in dem Örtchen Glashütte, heute ein Museumsdorf. Also gut, schon mal da, dann schauen wir uns das auch an, von hier kommt übrigens der Erfinder der Thermoskanne.
Stettin ist eine alte Bekannte aus 2015. Solche Kleinigkeiten wie nun erzählen wir sonst nicht, das wird ja langweilig, aber in diesem Fall muss es ein. Die Kneipe am Platz hat bereits geschlossen, Claudi radelt schnell die 2,5 km zur nächsten Siedlung, irgendeinen kleinen Laden, der noch geöffnet hat, gibt es in Polen immer.  Und so ist es auch, der typische kleine Sklep mit Alkohol, Keksen, bissel Süßes, Brot und Dosenkram. Vier Tyskie (polnisches Bier, nicht so herb und stark wie andere Sorten) bestellt und zahlen. Aber das klappt nicht. Der Ladenbesitzer gibt den Schein zurück: ‚Das ist kein polnisches Geld.‘ Hmmmm, komisch, gerade eingesteckt…mal genauer anschauen….boah, man ist das peinlich!!! Jetzt hat Claudi dem Kerl doch glatt marokkanisches Geld in die Hand gedrückt und es nicht gemerkt. In der festen Überzeugung, es seien Złoty, hat sie die Zahl auf dem Schein angeschaut und fertig. Oh, ist das Panne. Der denkt ja weiß der Kuckuck was. Erklärungsversuche…ja, mein Mann hat mir das eben in die Hand gedrückt (was stimmt, aber nichts ändert), dem erzähle ich dann was, blablabla. Beide müssen natürlich über diese Situation lachen. Ok, schnell Geld am nächsten Automat geholt. Und dann natürlich noch zumindest die 5-Złoty-Münze (des Rückgeldes) mit dem marokkanischen Fünfer verglichen und tatsächlich, die sehen sich auf die Schnelle sehr ähnlich. Der freundliche Ladenbesitzer nickt bedächtig: sehr ähnlich, sehr ähnlich. Das war eine Nummer, klasse. Bis zum nächsten Mal ruft‘s hinterher und freut sich.
Obwohl wir Stettin schon kennen und wohl weil wir es nicht soooo toll fanden und womöglich nicht richtig unterwegs waren, beschließen wir, einen Tag zu bleiben. Gleich ein schönes Erlebnis. Auf dem Weg zum Solidarnosc-Platz und der Philharmonie laufen hinter uns einige Schülerinnen. Offenbar hatten sie eben Musikunterricht, sie summen vor sich hin. Hört sich nach Europahymne an, was uns bei dem, was in Polen zur Zeit abgeht, sehr freut. Dann sehen sie offenbar Martin‘s Europa-Sticker am Rucksack, denn sie fangen laut an zu singen und grinsen uns an. Wir singen mit, jeder in seiner Sprache und freuen uns sehr, dass dies der erste Eindruck des sich aus unserer Sicht politisch sehr auf Abwegen befindenden Polens ist. Es gibt auch noch andere(s)!
Trotzdem zählt Stettin auch nach unserem zweiten Besuch dort nicht zu unseren Top-Zielen. Unsere Weiterfahrt geht über Stargard, sehenswert ist dort die alte Stadtmauer und einige erhaltene bzw. wieder errichtete Türme. Die sind nicht ganz unbeeindruckend. Der Weg dorthin, wir müssen wegen niedriger Brücke außerhalb parken, ist allerdings so stinkig abgasig , dass das kaum wettgemacht wird.
Und das ist’s dann auch schon an Sehenswertem an/in Stargrad. Nicht jedes Städtchen muss super toll anzusehen sein…
Auf dem weiteren Weg können wir den Baueifer der Polen bewundern, alle möglichen Schnellstraßen werden zu Autobahnen umgebaut bzw. erhalten neue Trassenführungen. Zig zig Kilometer ziehen sich die brachen, vorbereiteten Routen durch’s Land.  Man soll wohl besser zur Ostsee kommen. Im Sommer 2018 soll der Großteil fertig sein, ehrgeizig, aber die Polen, die sind Schaffer. Wir können uns das tatsächlich vorstellen. Unterwegs biegen wir dann doch noch kurz nach Kolberg/Kołobrzeg ab. Erstens kommen wir sonst wohl im Dunkeln an, das bietet sich bei den Straßen auf dem Land nicht immer so an und zweitens wollen wir den Ort samt Strand nun einmal sehen, wir sind vor zwei Jahren schon nur vorbei gerauscht. Es ist sehr windig und ganz schön frisch, ein weiter Strand, der aber im Hochsommer, so sehen wir im Reiseführer, pappvoll ist, hat schon fast adriatische Dimensionen. Das Bier in der fest gebauten Strandkneipe gibt’s im Plastikbecher, alles klar. Abends kann man sogar noch mittellaute Unterhaltungs-/Discomusik zu uns herüber hören. Und das Mitte/Ende September. Damit haben wir nicht gerechnet. Also kommt dieser Strandabschnitt nicht in unsere ‚Da geh’n wir mal wieder hin’-Sammlung. Weil es am nächsten Tag in feinen Fäden regnet, verzichten wir leider auf die Stadtbesichtigung und fahren so weiter. So viel werden wir schon nicht verpasst haben…
Łeba ist nun unser Ziel. Dort empfängt uns ein sehr leerer, zugleich sehr schöner und gepflegter Campingplatz ca. 300 m vom Meer. Ein toller, einsamer und sehr weißer Strand, den wir am kommenden Tag dank wieder trockenen Wetters gleich ausgiebig abspazieren können. Da bleiben wir einige Tage und machen es uns gemütlich. Zum etwas größeren Supermarkt am anderen Ende des Ortes fahren wir mit dem Radl, im Ort selbst finden wir ein kleines, hübsches Café, dessen Chefin lange in Deutschland war und entsprechend gut deutsch spricht und, ganz wichtig natürlich, einen prima Espresso macht. Morgens geht Claudi am Strand spazieren, danach erledigen wir unsere Einkäufe. Teilweise können wir doch auch draußen sitzen, die Sonne drückt, der Wind zieht aber auch. So genießen wir die erste Entspannung nach doch vielen Fahrtagen mit wenig Pause und einigem Gestresse in München.
Das schönste Erlebnis ist noch vor lecker Espresso der Ausflug in die Dünen. Hier oben gibt es nämlich ganz bekannte und wunderschöne Wanderdünen. Von unserem Platz aus können wir direkt durch den Wald parallel zum Meer Richtung Dünen fahren. Gelegentlich passiert uns ein Elektrobus, der die anderen Besucher hier heraus fährt. Der Waldweg neben der kleinen Straße ist herrlich zu fahren. Natürlich halten wir auch ein klein bissel Ausschau nach Pilzen, ist aber Fehlanzeige, d.h. wir kennen uns ja nicht aus und sind uns nur bei Pfiffis sicher. Dann sind wir dort und stapfen durch den ganz feinen, weichen Sand die Dünen hinauf. Wunderschön, es ist leicht kühl, einige schöne Wolken am Himmel, die Sonne scheint. Was ein tolles Naturschauspiel zwischen Meer und Wäldern. Andere sagen, die Dünen in Dänemark seien viiieeel besser und schöner. Uns scheißegal, wir finden es ganz toll.
Auch unsere intensive Pilzsuche an einem der kommenden Tage verläuft erfolglos. Keine Pfiffis. Da haben wir die richtigen Stellen nicht gefunden, zudem ist seine Zeit nun bald schon vorbei. Zum Glück haben wir auch so noch etwas zu essen…
Dafür hatte Martin eine schöne Begegnung, er stand nämlich Aug‘ in Aug‘ mit einem Reh, das kurz herüberschaute, dann aber doch das Weite suchte
Nach einer guten Woche geht es wieder los, der Platz schließt, wir haben keine Wahl. Die Tage waren schön und gemütlich, aber Danzig wartet ohnehin auf uns 😉
Um diese Jahreszeit ist der Platz am Strand nahezu leer gefegt. Ein paar verirrte Touristen, meistens Rückreisende aus Ostpreußen oder dem Baltikum finden sich noch ein.
Immer noch gleich schön und anziehend finden wir Danzig. Viel wird neu gebaut, immer darauf achtend, dass die neue Architektur zur alten passt. Wobei, alt, Danzig war sehr zerstört und wurde wieder aufgebaut, im alten Stil. Und diese und die neuen Gebäude passen meist wirklich gut zusammen, auch die schmalen Giebel, oft auch Backstein, dann modern mit Glas, aber immer sehr ansehnlich. Das gefällt uns ausgesprochen gut! Wir finden auch unsere damaligen Cafés und Kneipen nach einigem Suchen wieder. Nicht, dass wir nur dort glücklich würden, aber wir freuen uns immer wie die Kinder darüber, nach einiger Zeit alte ‚Stätten‘ wieder aufzuspüren.

Kühl und windig in Danzig

Kühl und windig in Danzig

Teilweise dauert die Suche reichlich lange, dafür ist natürlich die Freude umso größer. So auch an einem der Danzig-Tage. Unterwegs in der Stadt fällt Claudi ein Café ein, in dem wir frühstücken waren, was wir sehr selten tun. Hmmmm, war das überhaupt in Danzig? Es war im Osten, da sind wir sicher. Wir überlegen und überlegen. Am Nachmittag kommen wir an einer Ecke vorbei, da sagt Martin plötzlich, halt, hier lang….gesagt getan, und dann erkennen wir es beide. Ja, tatsächlich, das ist unser Café, die Wechselstube nebenan ist auch noch da und es liegt am Rand der Altstadt, das wussten wir noch….und es war doch in Danzig. Sofort eingetreten. Beim Zahlen erzählen wir der Wirtin, alle anderen Gäste sind weg, wie wir hierher kommen und dass wir vor zwei Jahren bereits hier waren. Die, bestens englisch sprechend, juhu, ist ganz begeistert und kriegt sich kaum ein vor Freude. Dass wir uns daran erinnern und es wiederfinden und wieder kommen, sie ist wirklich baff und strahlt wie ein Honigkuchenpferd und murmelt weiter incredible incredible, a wonder… sehr schön und lustig.

Auch der Erwerb von Fahrkarten stellt uns trotz unserer nun wirklich hinreichenden Erfahrung erneut vor Probleme. Immer wieder gibt es keinen Automaten in der Tram oder ist der an der Haltestelle kaputt, so dass wir beim Fahrer kaufen müssen. Der will partout nicht verstehen, dass wir kein 1-Stunden-Ticket, sondern ein einfaches wollen. Wir erstehen nach längerem Hinundher schließlich drei reduzierte Fahrkarten, die sind definitiv falsch. Das ist schon wieder so witzig, dass wir nur lachen können und bei einer Kontrolle das schon irgendwie verklickert bekommen. Und Kontrollen gibt es, gleich am ersten Tag in Danzig sind wir kontrolliert worden. Wir hatten das richtige Ticket, juhu.
Unbedingt inspizieren müssen wir auch noch den nur 1,5 km vom Campingplatz nagelneu eröffneten Lidl. Meistens meiden wir diese wie andere deutsche Läden, weil wir die lokalen kleinen Supermärkte spannender finden. Dieser Lidl sieht aber so was von neu und proper aus, da müssen wir hin. Und das geht nicht nur uns so….in der Tram auf dem Rückweg aus der Stadt, wir werden wie alle anderen Passagiere vom Fahrer recht unfreundlich eine Station früher rausgeschmissen – keiner weiß, warum – sprechen uns zwei junge Deutsche an, wo es denn nun zum Campingplatz lang geht. Wir, hier quasi zu Hause, lach, weisen den Weg. Jajaja, und auch die beiden wollen zum Lidl, weil der so anders und toll aussieht. Das amüsiert uns alle vier sehr. Schließlich ist er nichts wirklich Besonderes, allerdings sehr aufgeräumt und sauber. Und es gibt Brezeln, wie krass ist das denn. Die versuchen wir natürlich, sind aber sehr enttäuscht. Fehlt Lauge und irgendwie noch viel mehr zu einer gscheiten Brezel 🙁
Claudi hat noch ein nettes Erlebnis. Sie möchte im Lidl doch noch auf die Toilette, ist aber schon wieder draußen. Weil sie keine Lust hat, durch den ganzen Laden und die Kasse zu marschieren, wartet sie, bis die Tür zum Bereich hinter der Kasse aufgeht. So auch ein ca. 8-jähriger polnischer Junge. Er zeigt auf die sich von außen aus dem Vorraum nicht öffnende Tür und spricht Claudi an, die das nicht versteht, bedauernd mit den Schultern zuckt und auf deutsch sagt, jaja, die Tür geht leider nicht auf und erklärend, wie sie es von den Polen immer hört, ‚Niemcy‘ sagt. Heißt zwar Deutschland und nicht deutsch, ist aber nicht unüblich hier. Der kleine Kerl grinst, reagiert gar nicht verschüchtert, wie in diesem Alter vielleicht erwartbar mit einer nicht zu verstehenden Fremden, zeigt auf sich und sagt laut und nickend ‚Polska‘. Eine kurze und klare Kommunikation zwischen den beiden. Richtig schön.
Bei der Abfahrt erfahren wir, dass wir nur bar zahlen können, das ist etwas eigenartig, liegt wohl daran, dass der Platz schon geschlossen ist für Zelte etc. und das Meiste, so auch der Kartenleser, schon aufgeräumt ist. Schnell aufs Radl, zwar etwas genervt, bringt ja aber nix. 2 km in den Vorort, der Automat erzählt blöde Sachen, die Karte kann nicht gelesen werden, kontaktieren Sie Ihre Bank. Mist, das ist jetzt aber wirklich ungeschickt. Nochmal, wieder. Ok, anderen Automaten gesucht und tatsächlich gefunden. Die Karte funktioniert, Claudi bekommt Geld und wir können doch noch unkompliziert weiterreisen. Und zwar Richtung Frisches Haff, also gar nicht weit heute. Da sind wir dann gerade mal, in Frombork, 10 km von Kaliningrad entfernt. Visum gibt’s leider nicht kurzfristig, einen Kurzbesuch in Russland müssen wir uns wieder einmal abschminken. Das Frische Haff ist total schön, vom alten Wasserturm, in dem jetzt ein Café und Museum beherbergt sind, hat man einen fantastischen Ausblick. Und über dieses Haff sind sie damals am Ende des Zweiten Weltkrieges mit Mann und Maus im Winter geflohen. Das kann man sich nur sehr, sehr schwer vorstellen. IMG_7446Wir übernachten am Busparkplatz, tatsächlich gesellen sich noch zwei weitere Fahrzeuge zu uns. Ansonsten ist alles ruhig hier. Am nächsten Morgen allerdings, es ist Samstag, reist ein Bus nach dem anderen an und spuckt die Touristen aus. Echt was los hier. Naja, vielleicht sollten wir auch noch erwähnen, dass sich hier ein ehemaliger Bischofssitz befindet, alte Backsteingotik, eine imposante und sehenswerte Anlage. Ein Nachmittag aber reicht uns, mehr gibt es nicht zu sehen. Es ist kühl und windig, ansonsten könnte man durchaus die Natur um das Haff genießen. So aber ziehen wir uns nun nach einigen Wochen von der Küste zurück und machen uns auf den Weg ins Landesinnere. So weit, so gut, ein paar Fotos wie früher auch und hoffentlich dauert es nicht immer so lange bis zum nächsten Bericht. Wir schimpfen mit uns…. schöne Grüße.