Sausainiai Sviestiniai, so redet und schreibt man hier…

Marienburg also. Tja, unser erster Besuchsversuch scheitert bzw. wir haben keine Lust, an’s Ende der Schlange zu stehen, die sich durch das komplette Kassen- und Souvenirsgebäude zieht. IMG_0160Wir machen kehrt und schlürfen Kaffee in der kleinen und wenig bietenden Stadt. Am Nachmittag auf dem Rückweg passieren wir nochmals den Hof der Burg und siehe da: die Schlange heute Morgen gegen 11:30 Uhr war kurz! Jetzt stehen die Wartenden meterlang bereits in zwei Kurven auf den Hof. Den Nachmittag verbringen wir auf dem Platz, das Wetter ist nicht sonderlich und wir schauen, ob der Elektriker den Strom doch noch zum Laufen bringt. Der tut nämlich schon seit unserem Ankunftstag gestern nicht.

Hektisch verteilt der Junior diverse Kabel auf der Wiese mit Haushaltsdreiersteckdosen, so dass die, die unbedingt Strom brauchen, welchen haben. Wir sind zwar nicht voll geladen, aber das bisschen Sonne reicht wohl, so dass wir nicht um ein Kabel betteln müssen. Am nächsten Tag stehen wir zeitig auf und sind vor Öffnung der Kasse um 8.30 Uhr vor Ort. Als Nummer zwei und drei erstehen wir unsere Tickets sowie die Audioguides. Ach, was ist dar schööön. Ganz leer ist es. Nur wenige Touristen haben sich so zeitig eingefunden. Wir schlendern in aller Gemütsruhe, ohne Gedrängel, ohne Geschiebe, ohne Lärm durch das Areal. Toll, was sie da vor vielen Hunderten von Jahren gebaut haben. Und immer wieder kommt man von diesem Saal über ein steinernes Wendeltreppchen in den anderen, von diesem Zimmer durch Gänge in weitere. So um die 2-3 Stunden sind wir im Schloss unterwegs. Dann flüchten wir, es reicht, wir werden müde, außerdem sind inzwischen die Reisebusse angekommen und haben wieder Unmengen von Touristen ausgeschüttet. War eine prima Idee, den ersten Tag anders zu gestalten und nun am zweiten so richtig zeitig auf der Matte zu stehen und am ruhigen Morgen die alten Gemäuer zu genießen und inspizieren.
Der Strom funktioniert angeblich wieder. Aus Neugier starten wir einen Versuch. Es gibt zwar Strom, also unser Panel zeigt Verbindung an, aber offenbar hat sie nicht genug Saft. Unser Sicherungskasten macht klackklack und die Ampereanzeige gibt keine neue Ladung her. Egal, uns reicht es noch problemlos über diese und weitere Nächte. Allerdings packen wir morgen ohnehin unsere sieben Sachen und fahren weiter.
Nur wenige Kilometer stehen zwischen Malbork/Marienburg und Elblag/Elbing, unserem heutigen Ziel. Ein hübsches, nicht allzu großes Plätzchen direkt am Fluss, beherbergt uns. Hergekommen sind wir, weil es hier Bootsfahrten auf der Elblag gibt, aber nicht nur normale Fahrten auf dem Wasser, sondern auf dem Kanal, dessen Unterbrechungen mit einem ‚Aufzug‘ bewältigt werden. Eine der letzten Strecken dieser Art in Europa. Wir kaufen uns für Sonntag Karten. Da haben wir dann einwandfreies Wetter. Kein Wölkchen am Himmel, Sonnenschein und einen Sitzplatz an Deck. Der ist den später kommenden Passagieren nämlich nicht mehr garantiert. Doof, ganz billig ist die Fahrt nicht, und das muss man wissen oder ahnen (wie wir), sonst schaut man dumm aus der Wäsche. Wir schippern also die Elblag flussaufwärts, durch einen großen See, viel Schilf, Gras und Vogelvieh, bis nach zwei Stunden die erste geneigte Ebene kommt. Auf ein Signal fließt Kanalwasser über eine Rohrleitung in einen speziellen Tank und setzt damit ein Schaufelrad in Bewegung, das wiederum eine achträdrige Lore an einem Stahlseil antreibt. Während diese Lore nun, Huckepack mit einem Schiff obenauf, über Schienen den trockenen Berg hinunter rollt, zieht sie mit ihrer Kraft gleichzeitig eine andere den Berg hinauf. Inzwischen zwar nur noch für touristische Zwecke genutzt, weil zu langsam für den Holztransport, für den diese Konstruktion eigens geschaffen wurde, bietet es trotzdem ein spannendes Schauspiel und die etwas andere Bootsfahrt. Vor unserem letzten ‚Berg‘ stauen sich die Schiffe, auch private Schipper, so dass es schließlich gut 16 Uhr ist, bis uns der Bus wieder in Elblag rausschmeißt.
Nochmal die heiße Dusche auf dem gepflegten Platz genossen, und dann geht’s weiter in die Masuren. Wieder begleiten uns endlos große Wälder und weite Felder.

Morgens 5:10 Uhr vom Trolli aus

Morgens 5:10 Uhr vom Trolli aus

Zu unserer Überraschung ist der von uns angesteuerte Campingplatz an einem der vielen masurischen Seen nicht einmal halb voll. Außerdem bekommen wir ein schönes Plätzchen direkt am See. Och, das haben wir nach den überfüllten Ostseeplätzen gar nicht zu hoffen gewagt. Schließlich sind die Masuren auch ein sehr beliebtes Ausflugs- und Urlaubsziel. Uns soll es recht sein. Wunderschöner Blick, relative Ruhe und richtig viel Platz vor unserem Haus mit Seeblick. Das wollen wir einige Tage genießen. Unsere holländischen Nachbarn reisen am nächsten Tag ab. Das polnische Ehepaar neben uns ist freundlich und ruhig. Claudi dreht 2-3 mal am Tag eine Runde im See. Das ist schon für die Abkühlung notwendig. Mit dem 1. August hat nämlich der Wetterfrosch den Schalter umgelegt, und das gemischte Wetter hat zum heißen polnischen Hochsommer gewechselt. Nach den heißen Tagen in Deutschland Anfang Juli kommt die nächste Hitzewelle auf uns zu. Meist geht wenigstens ein leichtes Lüftlein am See, so dass es erträglich ist. Ums Schwitzen kommen wir allerdings nicht herum, aber hier mit See und danach heißer Dusche sind wir bestens versorgt. Außer einem Einkauf mit dem Radl im Ort unternehmen wir nichts. Und dort kommt man nicht einfach so hin. Die Hauptzufahrtsstraße führt über eine Hebebrücke, die mehrmals am Tag aufgeht für die vielen Boote, die hier verkehren. Dort allerdings probiert Martin dann endlich mal den bei den Polen so beliebten Biermix. Statt Radler gibt es dort etwas Himbeer- oder Waldmeistersirup und Bier drauf, dazu natürlich der obligatorische Strohhalm. Das hat uns bereits letztes Jahr fasziniert. Claudi hatte da auch die Erfahrung mit dem bunten Mix gemacht. Nun Martin. Igitt, genau, das schmeckt sowas von scheußlich und klebrig. Diese Begeisterung können wir nicht nachvollziehen, dann sogar lieber pures Wasser! Aber man muss das ja mal probieren…
Für Spaziergänge oder Wanderungen ist es zu heiß. Wir lesen, sonnen uns, baden und beobachten die Mietboote, die hier regelmäßig anlegen, um zu übernachten oder ein kleines Päuslein einzulegen. Das muss auch toll sein, mit so einem kleinen Boot auf den vielen masurischen Seen und ihren Verbindungskanälen herumzuschippern. Das behalten wir mal im Kopf….
Bei der Hitze läuft unser Kühlschrankstrom natürlich auf Hochtouren. Trotzdem schaffen wir die 6 Tage am See gut ohne Strom Dank unserer Batterien und der Solaranlage. Freitags kommen dann zwei polnische Wohnmobile, die bereits beim Einparken neben uns einen Mordslärm machen. Dann plärrt dort ständig das Radio und am nächsten Tag packt Pole 1 seinen Ghettoblaster aus und dreht auf. Die sind nicht in den 20-ern, ne sicher gut über 50. Boah, es war sehr angenehm hier, da gehen wir aber mal rüber und bitten um Lautstärkereduzierung. Unserem Wunsch wird nachgekommen, wir bedanken uns. Trotzdem ist es noch störend. Offenbar geht es den anderen drei Mitreisenden auch so, der Musikkasper wird einige Meter weiter direkt an den See verbannt, wo er sich mit seinem Hut in die Sonne setzt und seinem Ghettoblaster einen Sonnenschirm gönnt. Die drei selbst setzen sich etwas abseits. So geht es allen gut. Auch unsere ‚alten‘ polnischen Nachbarn auf der anderen Seite haben das Gesicht ob der aufgedrehten Musik verzogen.
Das ist ohnehin so etwas. Je nach Camper’sorte‘ gibt es die eher ruhigen und die eher lärmigen. Einige haben überhaupt kein Gespür für ihren eigenen Krach, oder es ist ihnen einfach wurscht.
Wir reisen weiter, müssen allerdings noch morgens in einer Überschwemmung aufräumen. Beim Wasserholen direkt hinter unserem Trolli ist dem Nachbarn der Hahn weggefatzt. Damit der Wasserstrahl sich nicht als Fontäne ergießt, stülpt er seine Gießkanne über den Hahn. In Nullkommanichts ist das Wiesenteil zentimeterhoch überschwemmt, es braucht lange, bis die Platzmenschen den Hahn abstellen. Aber es ist nur Wasser, wir überleben es…
Es geht noch weiter gen Osten, wir machen Halt im Naturpark Wigry. Eigentlich ein nettes, kleines Plätzchen direkt am See, in dem man nicht baden darf, was Einheimische trotzdem machen. Aber Toilette, Dusche und Spüle sind nicht sehr gepflegt. Kratzt uns aber nicht, hier ist es ruhig, wenig los, kein Touriplatz, und wir haben ja alles im Fahrzeug, was wir brauchen. Der nette junge Mann, der uns empfängt, spricht ein paar wenige Brocken deutsch. Lieber mag er englisch sprechen. Er beglückt uns dann noch mit dem Satz ‚Deutschland, Deutschland über alles…‘ und grinst. Wir erklären ihm, was es damit auf sich hat. Er ist unangenehm überrascht und wird das wohl nicht mehr sagen. Unsere netten fränkischen Nachbarn, ein junges Paar mit 6- und 8- jährigen Kindern sowie ein befreundetes Paar, die nur mit VW-Bus und Zelt unterwegs sind, fahren weiter und freuen sich schon sehr auf die Dusche auf dem nächsten Platz 🙂 .
Einige Kilometer entfernt ist der Start einer kleinen Schmalspurbahn. Da auf dem Platz niemand den Fahrplan kennt (? sehr komisch, die Attraktion in der Gegend), oder man uns mal wieder nicht versteht, englisch Fehlanzeige, müssen wir dorthin und uns erkundigen. Das machen wir mit dem Radl, der Weg ist dann doch kürzer als gedacht und wir wissen Bescheid. Am nächsten Tag laufen wir zur ersten Runde dorthin und fahren mit vor allem polnischen Touristen in den Park. Alles in allem ganz nett, aber wirklich viel oder Interessantes bekommt man nicht zu sehen. Da kann man auch einen Spaziergang durch den Park machen. Aber es war unterhaltsam und das nette polnische Seniorenpaar neben uns hat uns die Durchsagen mit Verweildauer an den drei Halten immer freundlich übersetzt.
Schon wieder geht es weiter. Nur rund 40 Kilometer trennen uns von der polnisch-litauischen Grenze. Jedes Mal, wenn wir eine innereuropäische bzw. EU-Grenze überfahren, sind wir nach wie vor begeistert, dass das heuer so unkompliziert geht, dass man einfach rüber kann ins nächste Land, das hat schon was!
DSC_5508Viele Felder sind auch hier bereits abgeerntet, gelbe Strohballen schmücken die Stoppelwiesen, und viele Störche tummeln sich noch in ihren Nestern. Demnächst ist Abreise, denn so ab Mitte August fliegen die Adenare von hier über die arabische Halbinsel ins südliche Afrika.
Wir kommen in Kaunas an. Unser Stellplatz ist nur spärlich gefüllt. Direkt vor der Tür fährt der Bus Richtung Zentrum. Duschen und Toiletten sind in Containern, aber sauber und heiß. Das Ticket in die Stadt kostet 0,70 EUR. auch sonst sind die Preise für Essen und Getränke recht günstig, fast noch günstiger als in Polen. Der eben erst eingeführte Euro hat, so scheint es, nicht nur zu Preiserhöhungen geführt, das schließen wir aus den krummen Preisen, oder würde ein Essen mit Getränken sonst 12,31 EUR kosten? Kaunas bietet ein kleine Altstadt, die einigermaßen hergerichtet ist. Hier und da hat es nur für neue Fenster im Erdgeschoss und eine ordentliche Fassade gereicht, ab dem ersten Stock bröckelt gerne der Putz. So richtig viel gibt die Stadt nicht her, aber sie macht einen ruhigen und entspannten und nicht überlaufenen Eindruck. Wir besuchen das Teufelsmuseum (das einzige weltweit) und DSC_5584ein typisch litauisches Restaurant etwas abseits vom Zentrum. Kartoffelklöße, wegen ihrer Form hier Zeppeline genannt, mit Hackfleisch gefüllt, etwas Speck und Creme Fraîche dazu, schmeckt prima und füllt ordentlich ab. Nachdem wir den Busfahrplan online studiert haben, fahren wir hinaus in den Osten der Stadt, wo ein großes gläsernes Gebäude steht, das Business Center 1000, eine moderne, architektonische Besonderheit der Stadt. Das benachbarte Einkaufszentrum beherbergt so viele kleine Lädchen, dass es auf dem Areal mehrere Pläne gibt, die die Läden nummerieren. Eine Mischung aus grässlich-faszinierend. Schließlich fahren wir noch mit einer der Standseilbahnen, die noch immer betrieben werden und schauen auf die Stadt hinab. Ein wirklich schönes Panorama wird uns allerdings nicht geboten. Viel länger möchten wir nicht bleiben. Der Platz ist doch sehr laut, weil nahe an der städtischen Autobahn gelegen, also geht es nach drei Tagen weiter. Der schnellste Weg zur Küste wäre die Autobahn, aber auf die verzichten wir. Stattdessen tuckern wir westwärts an einigen Ortschaften und der Nemunis/Memel entlang. Hier standen einst viele Burgen. Doch es gibt kaum mehr welche, die ein oder andere ist in Teilen wieder aufgebaut. Und die vielen Hügel kann man oft als Panoramablick nutzen. Natürlich kommen wir so nur langsam voran. Ab 16 Uhr halten wir nach einem Übernachtungsplatz Ausschau. Campingplätze gibt es hier kaum, aber Rastplätze oder Park- bzw. Picknickplätze im Naturpark. Über löchrige, ruckelige Wege gelangen wir dorthin, zum Glück ist es trocken, sonst gäbe es ordentliche Schlammpfützen. Schließlich bleiben wir, ganz allein, auf einem schönen Picknickplatz direkt am Fluß mit Blick nach Russland/Oblast Kaliningrad. Ein lauschiges Plätzchen in der warmen, fast heißen Nachmittagssonne. Nach einiger Zeit jedoch wird ein Mann vom Traktor abgeladen, telefoniert, und wenige Minuten später kommt ein kleiner VW-Bus und bringt ihm einen 5-Liter-Kanister Bier. Oh je….natürlich gesellt er sich zu uns. Der Kerl hat schon einiges intus, ist total freundlich, will nur 5 Minuten bleiben. Dann, so sagt er und zeigt nach links, geht er zu seinem Boot und angeln. Soso, naja, also aus den fünf Minuten werden fast zwei Stunden. Wir unterhalten uns bzw. versuchen es. Er spricht alles ein bisschen, so sagt er, englisch, deutsch, spanisch usw.  Leider stockt das Gespräch aber sehr, was sicher auch seinem steigenden Alkoholpegel zuzuschreiben ist. Trotzdem bemühen wir uns um eine nette Unterhaltung, leider erfahren wir aber nicht allzuviel. Unsere Fragen sind ihm wohl doch zu kompliziert, er lacht über sich selbst, vor allem, wenn die in die Stirn hochgeschobene Sonnenbrille von Bierchen zu Bierchen öfter auf die Nase herunterrutscht. Schließlich versichert er uns, dass er ein Haus mit 11 Zimmern in Klaipeda/Memel habe und wir, falls es uns dorthin verschlüge (tut es, aber das lassen wir mal offen), natürlich und unbedingt eingeladen seien. Nach diversen Abschiedsversuchen macht sich der kräftige, in Tarnhemd und -hose gekleidete Mittvierziger dann schließlich, uns seine Freundschaft erneut bekundend, vom Acker. Ob er heute oder morgen, wie angekündigt, nochmal auftaucht oder sich den Rest gibt und für die nächsten Stunden ausfällt…wir werden sehen. Kurz vor Einbruch der Dunkelheit kommen noch einige Radler an, die ihre kleinen Zelte aufschlagen und die Nacht mit uns verbringen.
Unser neuer Freund ward nicht mehr gesehen, wir fahren weiter gen Westen. Die Straße lässt Trolli samt uns heftig hüpfen und schaukeln. Schlaglöcher gibt es zum Glück keine, aber der Flickenteppich hier draußen auf dem Land ist sehr ungemütlich. Aber die Reise ist schön, weites Land, einige Dörfer, noch ein paar Störche und kaum Touristen, schon gar keine Wohnmobile. Bis wir in Klaipeda am Fährhafen angelangt sind. Gut, es ist Sonntag, natürlich drängeln sich da viele, um den schönen sonnigen Tag auf der Kurischen Nehrung zu verbringen. Alles in allem warten wir ungefähr eine halbe Stunde, und schon sind wir auf der Fähre. Teuer ist der Spaß für dieses kleine Stück Wasserbrücke. Wir kennen ja die sonstigen Preise nun, da sind 30 EUR (einfache Fahrt) ordentlich. Dazu kommen dann noch die Nehrungsstraßenräuber, die einige Kilometer landeinwärts nochmals 20 EUR ‚Maut‘ kassieren. Der (auch teure, deshalb noch lange nicht tolle) Campingplatz liegt am Ende der Nehrung, kurz vor der Grenze zum russischen Teil der Nehrung. 43 km geht es auf enger und wieder hoppelnder Straße also an den südlichen Zipfel. Ein einfacher Platz im Kiefernwald, nicht lecker riechende Toiletten und offene Duschen sind nicht der Hit.

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…und haut um…

Ups, waschen...

Ups, waschen…

Aber ansonsten empfangen uns eine schöne Umgebung und fabelhaftes Wetter. Das genießen wir einige wenige Tage mit Wald- und Dünenspaziergängen, die uns auch bis knapp an die russische Grenze auf der Nehrung führen. Naja, ein Bierchen hat auch noch Platz… Dann zieht es uns weiter. Jetzt aber erst mal die bunte Bildermischung der letzten Wochen.