Haus leer – Trolli voll

 

Am Donnerstag Abend um 9 Uhr war dann auch das funktionierende Navigerät eingebaut. Der Handwerker hatte allein viel zu tun, den alten Schrotteinbau zu entfernen.Freitag vollends Haus leeren, putzen und müde im Trolli schlafen. Dann ist Übergabe und die Germeringer Zeit ist zu Ende.

 

Wir fahren bei Sonnenschein Richtung Salzburg, wo wir mit der Familie am Montag verabredet sind. So ganz wirklich ist das alles noch nicht, aber wir fühlen uns wohl im Trolli und werden das schon noch begreifen. Auf dem Weg über Altötting treffen wir auf eine Jugendwallfahrts- gruppe, die teils barfuß und mit Holzkreuz auf dem Rucksack befestigt die schwarze Maria besucht. Das schöne Café vermutet man gar nicht im streng katholischen Ort… wer hier vorbeikommt: da reingehen, haben leckeren Espresso und leckere Snacks!
Über Freilassing geht’s dann weiter nach Salzburg, wo wir schöne Sonnentage verbringen und einen spitze Kabarett-Abend mit Georg Schramm besuchen.

Unser erstes selbstgekochtes Abendessen schaut so aus: Pastagemüsepfanne mit Parmesan und Parmaschinken.
Inzwischen sind wir über Unterföhring, wo Martin mit einem Weißwurschtfrühstück verabschiedet wird, nach Stuttgart aufgebrochen. Dort erledigen wir den letzten Papierkram (neuen Personal-ausweis abholen, Trolli ummelden etc.), genießen den ruhigen Stellplatz bei Gaby vor dem Cassiopeia, nochmals den Vorzug, ein separates Auto zu haben von Ute und Peter (soeben von Ute per Mail angeboten) und dann geht’s streng weiter nach West-Nordwest Richtung Normandie. Bald gibt’s also die ersten ausländischen Fotos…